Online Business zu entwickeln, ist aufgrund der einfachen Handhabung und vor allem grundbesitz- und immobilienfreien Umsetzung für Jedermann möglich. Jedoch ist der damit verbundene Aufwand der Ersteinrichtung oft unterschätzt. Der folgende Leitfaden soll helfen, ein myty Shop-Projekt erfolgreich zu starten. Die Fragen dienen ausschließlich der technischen und inhaltlichen Vorbereitung, nicht jedoch der Klärung eines Geschäftsmodels oder der korrekten Umsetzung der Geschäftsidee.
In myty kann man Artikel auf einzigartige Weise intuitiv direkt in der Webseiten-Navigationsstruktur verwalten. Damit die Zuweisung jedoch sinnvoll ist, muss über eine korrekte und nutzerfreundliche Darstellung nachgedacht werden.
die XML-Tag-Dokumentation für das Shop-Modul ist hier zu finden: Shop-XML.
Da die Stammdaten eines Artikels begrenzt sind kann man einem Artikel weitere Stammdaten von einer Datentabelle zuordnen. Damit kann man dann am Artikel die zugehörigen Datensätze mittels „ty:db“ auslesen.
Vorgehensweise
In myty ist es möglich Besteller durch ein Rating voneinander zu unterscheiden. Interessant wird dies, wenn man säumige Zahler, häufige Rücksender oder Reklamierer von guten Kunden unterscheiden möchte. In der Bestellungsliste wird dieser Rating-Status durch Farben gekennzeichnet. Rot für „Vorsicht prüfen“ und grün für „sehr guter Kunde“. Dabei gibt das Rating keine Auskunft über die Kaufleistung des Kunden, sondern über die Note, die dem Kunden durch den Shop-Betreiber erteilt wurde.
Das Rating dient allein der Farbmarkierung der Bestellung. Im System werden keine weiteren Vorgänge gestartet. Welche Bedeutung „schlecht“ für den Kunden bzw. Shop-Betreiber darstellt, muss jeder Betreiber selbst festlegen. Durch den Farbcode hat er aber zumindest die Möglichkeit Mitarbeiter auf „Problemkunden“ aufmerksam zu machen.
In der Bestell-Detail-Ansicht (unabhängig vom Status) kann man oben links im Pull-Down-Menü einen von 5 Werten vergeben (sehr gut, gut, neutral, schlecht, sehr schlecht). Dies sollte bei jeder Bestellung getan werden, damit die Ranking-Datenbank exakter arbeiten kann.
Bisher werden folgende Werte in das Rating zum Erkennen des Kunden genutzt: e-Mail-Adresse, Vorname, Nachname
hin und wieder sollte die Datenbank mit den Keywords (eMail, Vorname, Name) aktualisiert, bzw. optimiert werden. Im Bereich „Einstellungen“ im Shop-Modul gibt es den Punkt > Kundenbewertung
Ein Gutschein kann vom Kunden als Produkt ganz normal eingekauft werden. Gutscheine kann der Kunde entweder selbst einlösen oder an Bekannte verschenken. Gutscheine stellen im Gegensatz zu Coupons einen bereits gezahlten Geldwert dar.
Gutscheine müssen im Backend, im Bereich Shop, als Produkte angelegt und den entsprechenden Warengruppen zugeordnet werden. Dabei kann man den Gutscheinen den gewünschten Wert zuweisen. Im Bereich Shopnavigation wählt man die gewünschte Rubrik und fügt den Gutschein als neues Produkt hinzu. Desweiteren werden dort alle relevanten Daten wie Artikelnummer, Beschreibung,gewünschter Warenwert zugewiesen.
Ein Coupon kann als Aufmerksamkeit, als Geburtstagsgeschenk, zur Neukundengenerierung etc. des Shopeigners verwendet werden. Diese Coupons werden dann vom Endkunden einglöst. Coupons stellen im Gegensatz zu Gutscheinen keinen bereits geleisteten Geldwert dar. Coupons können als eine Art Rabatt angesehen werden.
Einen Coupon können Sie im Modul „Shop“ bei Artikelpromotion → Coupons anlegen. Dazu klicken Sie auf „Neuen Coupon“. Geben Sie im öffnenden Popup die benötigten Informationen ein und klicken Sie auf übernehmen.
Um einen Coupon freizugeben müssen müssen Sie einfach nur auf das kleine rote Icon rechts neben dem Coupon klicken.
Um einen Coupon zu sperren müssen müssen Sie einfach nur auf das kleine grüne Icon rechts neben dem Coupon klicken.
Wenn Sie auf den Bearbeitungsstift rechts klicken kommen Sie zur Detailansicht des Coupons, in dem Sie auch die mit diesem Coupon getätigten Bestellungen betrachten können. Diese Übersicht finden Sie im unteren Abschnitt des Popups.
N/A
<tr>
<td colspan="3">Gutschein</td>
<td valign="top">Code :</td>
<td><ty-Shop:basketGutscheinCode type="editable"/></td>
<td class="price-one"></td>
<ty-Shop:basketGutschein>
<td class="pieces" colspan="2">
<ty-Shop:basketGutscheinDiscountPrice/> / <ty-Shop:basketGutscheinDiscountPriceRemaining/> / <ty-Shop:basketGutscheinDiscountPriceMax/>
</td>
</ty-Shop:basketGutschein>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Coupon</td>
<td valign="top">Code :</td>
<td><ty-Shop:basketCouponCode type="editable"/></td>
<td class="price-one"></td>
<ty-Shop:basketCoupon>
<td class="pieces" colspan="2"><ty-Shop:basketCouponDiscountPrice/></td>
</ty-Shop:basketCoupon>
</tr>
Die Artikeldaten werden über eine CSV-Datei (Splaten durch Tabstopp getrennt) exportiert. Die Schnittstellenbeschreibung befindet sich auf http://base.google.com/support/bin/answer.py?answer=78170&hl=de_DE .
Allgemeine Informationen und der Unterschied zu Google Base.
:google_merchant_center_i_google_base.pdf
Bei der Meldung „Ihre Artikelliste enthält ungültige Produkt-IDs. Bitte geben Sie gültige IDs an.“ sind die vergebenen EANs der Artikel fehlerhaft. Diese dürfen für den Export nur Zahlen (keine Buchstaben oder Symbole) enhalten. Weitere Informationen finden Sie unter: http://base.google.de/support/bin/answer.py?hl=de&answer=107495
Um Produkte für einen Yatego-Account zu exportieren, muss folgendes eingerichtet werden:
Danach kann man die zugewiesenen Produkte exportieren und bei yatego bereitstellen.
Wenn man ein vorhandenes Plugin ändern möchte kann man ein eigenes PHP-Skript für dieses Plugin definieren. Dieses wird dann per PHP-Befehl „include“ eingebunden statt das Plugin abzuarbeiten. Zusätzlich stehen in diesem Skript die Artikeldaten aller aktiven Artikel im Shop zur Verfügung in der Variable „$GLOBALS['articleData']“ und können als Array durchlaufen werden.
Ab myty 4.1 können die vorhandenen Exporte durch eigene Export-Plugins ersetzt werden oder neue benutzerdefinierte Exporte eingebunden werden.
Beispiel-Plugin
include_once($GLOBALS['mytyInstallPath'].'/modules/shop/classes/tyshopexportplugin.class.php'); class customExport extends tyShopExportPlugin { protected $name = 'eigener Export'; protected $outputFileName = 'customExport.xml'; const PLUGIN_VERSION = '1.0'; public function header() { return '<root><version>'.self::PLUGIN_VERSION.'</version><date>'.date('d.m.Y').'</date>'; } public function footer() { return '</root>'; } public function article(&$article) { $showManufacturer = $this->getSetting(); $item = '<article><id>'.$article->getId().'</id><name>'.$article->getName($_SESSION['language']).'</name>'; if( $showManufacturer == true ) { $item .= '<manufacturer>'.$article->getManufacturer().'</manufacturer>'; } $item .= '</article>'; } }
Dieses Beispiel generiert aus allen Produkten, die geladen werden eine XML-Datei mit Version, Datum und Artikeln. Für jeden Artikel werden die Werte id, Name und je nach Einstellung im Plugin-Setup der Hersteller in die XML-Datei geschrieben.
Um ein neues Plugin in das System einzubinden muss die Datei im folgenden Ordner abgelegt werden: [DOCUMENT_ROOT]/tycon/modules/shop/export/plugins/products/
Außerdem kann man auch ein zusätzliches Setup-Formular für dieses Plugin anlegen. Dieses wird dann unter dem Namen [Plugin-Name].setup.php im Ordner ./setup abgelegt. Der Quelltext wird dann automatisch im Setup-Bereich für das Plugin ausgegeben und die Werte mit übernommen.
Beispiel-Setup-Formular
<div class="mytyTemplates-labelbox-left"> <label for="custom-setting"><strong><?php echo $GLOBALS['shopLang']->getText('Einstellung A');?></strong></label> </div> <div class="myty-floatl"> <input type="text" name="config[custom_setting_a]" value="<?php echo $settings['custom_setting_a'];?>" class="tyFormText"/> </div><div class="myty-fixfloat"></div>
Im Shop werden teilweise automatisch Mails an Kunden verschickt. Diese Mails müssen festgelegt und den im Mailvorlagen-Manager vorliegenden Vorlagen zugeordnet werden.
Die Mailvorlagen entsprechen mailversandtauglichen Vorlage-Dateien, die mit myty-üblichen XML-Tags (ty:content, ty:area, ty:shop) versehen werden können, und deshalb voll dynamisch sind. Die Mailvorlagen müssen zunächst angelegt werden und können dann im Shop-Setup verlinkt werden.
Folgende Vorlagen sind grundsätzlich erforderlich:
Die Versandkostenmatrix von myty kann bisher mit folgenden Werten umgehen:
Auf diese Weise können Versandkosten für jede Region separat mit eigenen Preis- und Gewichtsabhängigkeiten definiert werden. Wird für eine bestimmte Preis- oder Gewichtsspanne nichts definiert, gilt dies als Versandkostenfrei. Bei Definitionsüberlappungen wird automatisch die höherpreisige Definition bei der Berechnung der Kosten verwendet.
Möchte man Versandkosten für ein Land festlegen, so muss das Land zuvor in der Regionen-Matrix einer Region zugeordnet werden. Dort werden auch Währung, Kurse. etc. bestimmt.
Beispiel für die Eingabe von Versandkosten:
Das Gewicht muss an jedem Artikel separat angegeben werden! Es erfolgt keine klassifizierte Berechnung bisher.
Sofern im Shop das Bestellen aus verschiedenen Ländern erlaubt sein soll, müssen Regionen angelegt werden. Es können beliebig viele Regionen angelegt werden! In einer Regionsdefinition können auch mehrere Länder festgelegt werden, z.B. Region 1 steht für WestEuropa, so werden Frankreich, Deutschland, Belgien usw. in Region 1 auftauchen. Die Kombination von Ländern macht solange Sinn, wie die gleichen Währungseinheiten und Versandbedingungen gelten können.
Folgende Werte können je Region definiert werden:
Screenshot zeigt: die Regionen-Matrix mit Währungsdefinitionen
Die Regionsdefinition erfolgt Sprachabhängig, d.h. wenn man die Länderbezeichnungen auf der englischen Version des Shops englisch darstellen möchte, schaltet man im System die Sprache auf englisch und überschreibt die deutschen Bezeichnungen.
!!Wichtig für das betreiben von Shops in für verschiedene Länder ist die Berücksichtigung von gesetzlichen Bestimmungen für Online-Verkäufe in diese Länder. Bitte prüfen Sie für jedes Land die Rechtmäßigkeit ihres Angebotes.
Für jede Region können in der Steuerklassen-Matrix Mwst./Vat. Werte festgelegt werden. Es können beliebig viele Klassen angelegt werden. Jede Produkt-Variante kann dann einer dieser Klassen zugeordnet werden. Die Klassen müssen also vorab angelegt werden.
Zusätzlich kann man einzelne Rollen (z.B. Händler) von den Steuerklasse befreien. Die Nutzer dieser Rolle, bekommen dann Nettopreise angezeigt, sofern in der Vorlage nicht ausdrücklich definiert ist, dass der Brutto-Wert angezeigt werden soll. Um Rollen von der Steuerklasse zu befreien, klickt man auf das Benutzer-Symbol (r.u.) und wählt die Rollen aus, die man befreien möchte.
Steuerklassen-Matrix
In myty können den Zahlungsarten zusätzliche Kosten auferlegt werden. Zum Beispiel kann für die Zahlungsart Nachnahme im System eine zusätzliche Gebühr von 4€ aufgeschlagen werden. Der Aufschlag erfolgt wieder Regionsabhängig.
Sofern externe Zahlungsarten-Anbieter eingenbunden sind, können zus. benötigte Felder im Zahlungsarten-Popup angelegt werden.
Im Feld abgefragte Felder, muss das Feld eingetragen werden, welches bei der Zahlungsart abgefragt wird. Das muss nur dann gemacht werden, wenn externe Zahlungsanbieter eingebunden sind.
Bei einer Zahlung mit Kreditkarte wäre das creditcard_number. Bei Bankeinzug bzw. ELV muss bank_account eingetragen werden.
Hier können sämtliche Daten des Shop-Betreibers hinterlegt werden. Sie werden, wie üblich mit dem <ty:db>-Tag ausgelesen. Die Daten werden zudem in den Rechnungs-PDFs und an anderen Stellen im System verwendet.
myty erlaubt das importieren und exportieren von Produktdaten im XML-Format. Dabei muss die Struktur des myty-Shops in der XML exakt abgebildet werden.
Shop-Import-/Exportstruktur sehen sie hier: Shop-XML
myty erlaubt auch das importieren und exportieren von Produktdaten im CSV-Format. Die Felder, die importiert werden sollen können im Setup konfiguriert werden.
Unter dem Punkt gibt es die Möglichkeit An der Bestellung noch Dateien/Scripte anzuhängen. Entweder unterhalb von jedem
Artikel (Shop/backend/setup/order/article/additional=„show“), (Shop/backend/order/article/additional=„show“) oder
rechnung (Shop/backend/setup/bill/article/additional=„show“), (Shop/backend/bill/article/additional=„show“) oder
direkt unter der Bestellung (Shop/backend/setup/order/additional=„show“), (Shop/backend/order/additional=„show“).
Die Push-to-Ebay-Funktion ist noch nicht vollständig im aktuellen myty Shop V3.3 implementiert. Wird hier zu einem späteren Zeitpunkt beschrieben. Der Punkt Ebay - sollte für Redakteure im site roles Rollen-Setup deaktiviert werden.
erreichbar hier(Setup-Feld muss unten ausgeklappt werden):
Folgende Grundeinstellungen können im Shop festgelegt werden:
Shop-Vorlagen folgen den selben Regeln, wie die Vorlagen normaler Inhaltsseiten. Shop-Funktionen können über die Vorlage selbst (also in deren Quellcode) oder über Vorlagen-Schnipsel eingefügt werden. Wir empfehlen die Schnipsel-Variante, weil sie einfacher und pflegeleichter ist. Die Vorlagen müssen dann an jeweils versteckt bleibenden Navigationspunkten in der Seitenstruktur angelegt werden, mit möglichst eindeutigem Seitennamen (Topic). Ist dies geschehen, müssen im Setup die Seitennamen (Topics) entsprechend der folgenden Abfrage eingetragen werden, damit der Shop automatisch auf die richtigen Seiten verweisen kann. Folgende Seiten müssen angelegt werden und sind für den Shop-Betrieb erforderlich.
Änderung müssen immer gespeichert werden. Zugriff auf das Basis-Setup hat im normalfall nur der Shop-Admin.
Shop-Artikel können einzelnen Navigationspunkten als Produkt, Cross-Selling-Produkt oder direkte Empfehlung zugewiesen werden. Wird ein Navigationspunkt einmal gelöscht, so geht diese Verknüpfung verloren. Damit die verlorenen Verknüpfungen nicht länger in der Datenbank verweilen, ist es hilfreich Verknüpfungen zu bereinigen. Dies kann man mit dem entsprechenden Button im Setup erledigen.
Das automatische Bilderupdate dient zum Finden und Zuweisen von Bildern für Shopartikel. Dabei werden vom Startverzeichnis aus, alle Verzeichnisse rekursiv nach Bildern durchsucht. Wird ein Bild gefunden, so wird dies der entsprechenden Shopartikeloption und dem Shopartikel als erstes Bild zugewiesen (auch wenn dieser schon ein anderes Bild besitzt). Wird zu einem Shopartikel kein Bild gefunden, so wird an diesem nichts geändert. Folgende Einstellmöglichkeiten lassen das Verhalten noch verändern:
Mit der Baumzuweisung können Shopartikel automatisch ihren übergeordneten Punkten zugewiesen werden. Damit erspart man es sich, alle Artikel aus einer Unterkategorie auch der übergeordneten Kategorie per Hand zuzuweisen. Folgende Einstellungen können vorgenommen werden:
Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
Im Shop ist folgende Navigationstruktur vorhanden: Kategorie1→Unterkategorie1→Speziellekategorie1. Um jetzt alle Artikel der Speziellenkategorie1 auch Kategorie1 zuzuweisen wählt man Kategorie1 als Startpunkt aus und klickt auf Baumupdate starten. Will man die Speziellekategorie1 zusätzlich auch der Unterkategorie1 zuweisen, so setzt man das Häckchen in der Checkbox vor dem Starten des Updates.
Informationen zur Abo Funktion und zum Einrichten von Abonnements befinden sich hier.
Informationen zur Retourenverwaltung des Shops finden sich hier.
Im myty Shop können Kunden auf verschiedenen Niveaus bevorteilt und somit gebunden werden.
Coupons eignen sich hervorragend für Neukundenwerbung, Kundengeschenke, Aktionen etc. und können nach dem sie im Backend angelegt worden sind in Zeitungsanzeigen, in Onlineanzeigen, in Mailings, auf Flyern, im Newsletter auf Produkt-Aufklebern etc. verwendet werden.
Bsp.: Neukunden, die Ihren ersten Einkauf über das neu angelegte Profil tätigen, erhalten mit diesem Coupon (aus der Anzeige) einen einmaligen Rabatt von 10% auf die Bestellung - dient als Initialzündung.
Kunden kaufen Gutscheine, wie Produkte direkt im Webshop. Im Moment der Bestellung wird ein Gutschein-Code generiert, der in der Bestell-Mail und Rechnung an den Kunden ausgeliefert wird. Der Gutschein wird erst dann aktiviert (ist somit nutzbar), wenn der Status der Rechnung, in der sich der Gutschein befindet, auf Abgeschlossen gesetzt ist.
Der Gutscheinkäufer kann den Gutschein-Code nun selbst verwenden oder z.B. an Freunde verschenken.
In myty können die Shop-Kunden in verschiedenen Gruppen (Rollen) gespeichert werden. Ein solche Rolle kann mit einem Shop-Rabatt versehen werden und wird somit zur Rabatt-Gruppe.
Damit auch Staffel-Rabatte vergeben werden können gibt es Rabatt-Gruppen die einem Produkt zugewiesen werden können.
Jedem Produkt kann im System ein Aktionspreis vergeben werden. Im Shop sieht der Kunde dann Originalpreis (durchgestrichen) und den Aktionspreis.
Im folgenden Codebeispiel sehen Sie wie die einzelnen Bestellschritte verlinkt werden:
<!-- Link zur Warenkorb-Seite --> <a href="<?php echo tyGetURLByTopic(TY_SHOP_BASKET_TOPIC);?>">Zum Warenkorb</a> <!-- Link zur Nutzerdaten-Seite --> <a href="<?php echo tyGetURLByTopic(TY_SHOP_CUSTOMER_FORM_TOPIC);?>">Nutzerdaten ändern</a> <!-- Link zur Zahlungsarten-Seite --> <a href="<?php echo tyGetURLByTopic(TY_SHOP_ORDER_TOPIC);?>">Zahlungsart ändern</a> <!-- Link zur Überprüfungsseite der Bestellung --> <a href="<?php echo tyGetURLByTopic(TY_SHOP_ORDER_CHECK_TOPIC);?>">Bestellung überprüfen</a>
auf der Übersichtsseite mit eingebunden werden
<?php
if(! $_POST['tyForms']['shop_order_form']['disclaimer_confirm'] == 1){
?>
Übersicht
<?php
}else{
?>
<ty:shop element="order" action="<?php echo $_SESSION["shop_basket"]["payment"]["paymentURL"]; ?>" useAnchor="yes">
<ty:content id="paypal-infotext">Sie haben sich die Zahlungsmethode mit Paypal entschieden. Um die Bestellung abzuschließen müssen die Zahlungsdaten an Paypal übermittelt werden. Falls keine automatische Weiterleitung erfolgt klicken Sie bitte auf folgenden Button:</ty:conetn>
<ty-Shop:orderForm_hidden_payment payment="<?php echo $_SESSION["shop_basket"]["payment"]["name"]; ?>"/>
<div class="zh-productButtons order-workflow-buttons"><ty-shop:orderSubmitOrder><ty:content id="gottopayment" topic="global" display="dynamic">Zahlung mit Paypal durchführen</ty:content></ty-shop:orderSubmitOrder></div>
</ty:shop>
<?
}
?>
Die Daten werden per POST beim testen an:
https://test.ctpe.net/frontend/payment.prc
und im Live an:
https://ctpe.net/frontend/payment.prc
geschickt.
Neuen Zahlungsarten-Anbieter anlegen:
Name: Kreditkarte_Heidelpay
Weiter Definitionen anlegen:
sec_sende = d225a9fefe3fbaf400fe43281064000a
sec_toke = demomerchanr
user_login = d225a9fefe3fbaf400fe432757710009
user_pw = test
user_channel = d225a9fefe3fbaf400fe43294aca000d
trans_mode = INTEGRATOR_TEST # LIVE
optional:
ref_text = „MyTy-Shop“ # Dort kann noch der Belegtext angegeben werden
Bei „abgefragte Felder“ bitte folgendes eintragen
HCCARD = Kreditkarte
Unter /templates/styles/payment_heidelpay.css ist es möglich noch CSS-Einstellungen zu machen!
alternativ kann man auch im Backend noch einen eigenen Pfad eingeben, indem man die Variable url_css definiert.
url_css = /templates/styles/payment_heidelpay.css
Unter /tycon/modules/shop/handlers/payment_plugins/heidelpay.js ist es möglich noch CSS-Einstellungen zu machen!
alternativ kann man auch im Backend noch einen eigenen Pfad eingeben, indem man die Variable url_jsdefiniert.
url_js = /templates/scripts/heidelpay.js
Die Daten werden per Get an
https://shop.santander.de/webfinanz/deutsch/startWebfinanz.jsp
gesendet.
Neuen Zahlungsarten-Anbieter anlegen:
Name: Santander
Weiter Definitionen anlegen:
haendlernummer = 0000000000
Optional das Topic des Zahlungsanbieters angelegt werden.
payment_topic = payment-santander
die Daten werden per POST an:
gesendet:
In dieser Seite logt sich der Kunde ein und erledigt seine Zahlung. Wenn die Zahlung erfolgreich war, wird kurz nach der Überprüfung automatisch ein Feedbacklink aufgerufen. Dieser setzte dann entsprechend den Status im Shopsystem.
Neuen Zahlungsarten-Anbieter anlegen:
Unter Parameter müssen folgende Parameter anlegen:
business = email@home.de (die e-Mail des PayPal-Accounts z.B tycona_1185463250_biz@tyclipso.net ) payment_url = https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr (Für Sandbox-Test: https://www.sandbox.paypal.com/)
Nicht vergessen die Zahlungsart zuweisen!
…
Das Payone Plugin dient zur Abwicklung der Zahlungen über die Payone API. Für die Abwicklung über ein Payone iFrame muss das Plugin „Payone Frontend“ verwendet werden.
Die API bietet sich für alle Zahlungsarten außer Kreditkarte an. Die Eingabe der Zahlungsdaten erfolgt direkt im myty Shop, die Abwicklung der Zahlung erfolgt im Hintergrund. Der Kunde bleibt somit den kompletten Bestellvorgang auf der Seite des Shops und verlässt diese nicht. Für Zahlungen per Kreditkarte sollte das Plugin „Payone Frontend“ verwendet werden, bei dem die Eingabe der Zahlungsdaten direkt in einem iFrame von Payone vorgenommen wird.
Name: payone
Variablen:
Name: mId (notwendig)
Wert: Merchant ID
Name: portalId (notwendig)
Wert: Portal ID
Name: key (notwendig)
Wert: Schlüssel für die Kommunikation
Name: aId (notwendig)
Wert: ID des Sub-Accounts
Name: sendDetails (optional)
Werte: "true", "false" (default: "false")
Beschreibung: Übermittlung der Transaktionsdetails (Produkte inklusive Anzahl und Preis) aktivieren / deaktivieren. Sind die Transaktionsdetails deaktiviert, werden nur die Nutzerdaten, die Zahlungsdaten und der Gesamtpreis der Bestellung übermittelt.
Name: mode (optional)
Werte: "test", "live" (default: "live")
Name: debugMode (optional)
Werte: "true", "false" (default: "false")
Beschreibung: Der Debugmodus erzeugt zusätzliche Ausgaben in der myty-Logdatei
Name: reservationMode (optional)
Werte: "true", "false" (default: "false")
Beschreibung: Im Reservierungsmodus werden alle Beträge nur reserviert und nicht abgebucht
Name: sendUserId (optional)
Werte: "true", "false" (default: "true")
Beschreibung: Wenn deaktiviert, wird die myty Nutzer ID nicht an Payone übermittelt. Payone legt dann für jede Bestellung einen neuen Nutzer an, alte Nutzerdaten werden nicht aktualisiert.
Name: checkpaymentdata (optional)
Werte: "true", "false" (default: "true")
Beschreibung: Wenn deaktiviert, werden die Bank- bzw. Kreditkartendaten in Schritt 3 nicht überprüft.
Name: apiHost (optional) / apiRelURL (optional)
Default-Werte: "https://api.pay1.de" / "/post-gateway/"
Beschreibung: Diese Parameter können verwendet werden, falls sich die URL der Payone API ändern sollte. Ansonsten sollten diese Werte nicht gesetzt werden.
Name: mailpaid (optional)
Wert: Topic der Mailvorlage (z.B. tyNavigationTopicID_123)
Beschreibung: Wenn gesetzt wird eine Mail versendet sobald eine Forderung bezahlt wurde. In der Mailvorlage kann {orderId} als Platzhalter für die Nummer der Bestellung verwendet werden.
Name: mailappointed (optional)
Wert: Topic der Mailvorlage (z.B. tyNavigationTopicID_123)
Beschreibung: Wenn gesetzt wird eine Mail versendet sobald eine Forderung vorgemerkt wurde. In der Mailvorlage kann {orderId} als Platzhalter für die Nummer der Bestellung verwendet werden.
Name: mailcancelation (optional)
Wert: Topic der Mailvorlage (z.B. tyNavigationTopicID_123)
Beschreibung: Wenn gesetzt wird eine Mail versendet sobald eine Zahlung zurückgebucht wurde (z.B. Lastschrift). In der Mailvorlage kann {orderId} als Platzhalter für die Nummer der Bestellung verwendet werden.
Bei Payone kann eine „TransactionStatus URL“ hinterlegt werden, an die Änderungen einer Zahlung (Bestätigung, Rückbuchung) übermittelt werden. Dafür kann die folgende URL verwendet werden, wobei der Platzhalter DOMAIN durch den Namen der jeweiligen Domain (z.B. www.example.com) zu ersetzen ist:
Die Einstellungen für die „Erfolgs-URL“ und die „Zurück-URL“ müssen nicht gesetzt werden, da diese bei jedem Zahlungsvorgang vom myty Shop übermittelt werden.
Als „Key“ muss ein sicheres Passwort eingegeben werden. Es muss mit dem im Payone Plugin gesetzten Passwort übereinstimmen.
Bei der Zahlungsart Vorkasse wird über die Schnittstelle das Zielkonto sowie der Verwendungszweck übergeben. Diese Daten können auch in der Bestellbestätigung ausgegeben werden. Es ist zu beachten, dass diese Ausgaben nur für Payone API funktionieren, nicht für Payone Frontend.
if($_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankaccount']) { echo '<p><table border="0">'; echo '<tr><td>Zahlungsempfänger:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankaccountholder'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>Kontonummer:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankaccount'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>Bankleitzahl:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankcode'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>IBAN:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankiban'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>BIC:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankbic'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>Bank:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['clearing_bankname'].'</td></tr>'; echo '<tr><td>Verwendungszweck:</td><td>'.$_SESSION['paymentplugins']['payone']['answer']['txid'].'</td></tr>'; echo '</table></p>'; }
Das Payone Frontend Plugin bietet sich für Kreditkarten-Zahlungen über Payone an. Die Zahlung erfolgt über ein iFrame nach dem Bestätigen der Bestellung. Die Kreditkartendaten gelangen so nie in das Shopsystem, dadurch ist eine Zertifizierung von Shop und Server nicht nötig. Für andere Zahlungsarten kann das „Payone API“ Plugin verwendet werden, bei dem die Zahlungsdaten direkt im Shopsystem eingegeben werden.
Damit die Zahlung im iFrame durchgeführt werden kann, muss zunächst eine neue Seite in der Navigation angelegt werden. Die Seite enthält im einfachsten Fall den folgenden Code:
<?php if ($_SESSION['payinit_url']!="") { ?>
<iframe height="500" width="435" frameborder="0" name="payone" scrolling="auto" src="<?php echo $_SESSION['payinit_url']; ?>"></iframe>
<?php unset($_SESSION['payinit_url']); ?>
<?php } else { ?>
<p>Fehler bei der Zahlung</p>
<?php } ?>
Das Topic dieser Seite wird im PayoneFrontend Plugin eingestellt. Nach dem 4. Bestellschritt (Zahlung abschließen) erfolgt eine Weiterleitung auf die iFrame-Seite, auf der der Kunde die Zahlung vornehmen kann.
Achtung: Paypal-Zahlungen funktionieren nicht aus dem iFrame heraus. Für Paypal-Zahlungen kann entweder der API-Channel verwendet werden, oder die Zahlungsseite darf nicht in einem iFrame dargestellt werden (Die Ursache hierfür liegt an der Paypal-Webseite die ein Öffnen in iFrames unterbindet).
Name: payonefrontend Variablen: Name: iframeTopic (notwendig) Wert: Topic der Seite mit dem iFrame (z.B. tyNavigationTopicID_123) Alle weiteren Variablen sind identisch mit dem Payone API Plugin. Die MerchantId (mId) muss allerdings nicht angegeben werden.
Bei Payone kann eine „TransactionStatus URL“ hinterlegt werden, an die Änderungen einer Zahlung (Bestätigung, Rückbuchung) übermittelt werden. Dafür kann die folgende URL verwendet werden, wobei der Platzhalter DOMAIN durch den Namen der jeweiligen Domain (z.B. www.example.com) zu ersetzen ist:
Die Einstellungen für die „Erfolgs-URL“ und die „Zurück-URL“ müssen nicht gesetzt werden, da diese bei jedem Zahlungsvorgang vom myty Shop übermittelt werden.
Als „Key“ muss ein sicheres Passwort eingegeben werden. Es muss mit dem im Payone Plugin gesetzten Passwort übereinstimmen.
Im Schritt 3 (Eingabe der Zahlungsdaten) werden die fehlerhaften Felder direkt markiert. Allerdings können auch nach Schritt 4 noch fehler auftreten. Diese Fehlercodes werden als Variablen an die URL angehangen und können per PHP ausgegeben werden. Bei einem Fehler nach dem 4. Schritt, wird auf die Seite des 4. Schritts weitergeleitet. Dort sollte unbedingt eine Ausgabe für Fehler implementiert werden. Ansonsten kann es so wirken, als wäre die Bestellung nicht abschließbar.
Parameter „e“ enthält die Art des internen Fehlers („PONE00X“, wobei X für die Fehlernummer steht). Ist ein Fehlercode von Payone verfügbar wird dieser Fehlercode in der Variable „poec“ übergeben. Die Fehlercodes entsprechen denen aus der Payone Dokumentation.
Paypal Express leitet nach dem 3. Schritt (Zahlungsart-Auswahl) auf die Paypal Webseite weiter. Dort kann eine beliebige Zahlungsart ausgewählt werden. Die Nutzerdaten werden bereits zu Paypal übertragen. Nach dem Bestätigen auf der Paypal Seite gelangt man zu Schritt 4 (Bestellung überprüfen) im Shop. Die Zahlung ist an dieser Stelle noch nicht durchgeführt.
Beim Bestätigen von Schritt 4 wird die Zahlung über die Paypal API bestätigt und die Bestellbestätigungsseite erscheint. Wurde bei Paypal die Zahlungsart „giropay“ ausgewählt, wird zunächst auf die giropay-Webseite weitergeleitet, bevor die Bestellbestätigungsseite erscheint.
Damit der Paypal Express Checkout benutzt werden kann, darf im Shop die Hausnummer nicht als Pflichtfeld aktiviert sein. Paypal übermittelt die komplette Adresse in einem Feld, das Feld Hausnummer bleibt bei Zahlungen über Paypal Express also immer leer.
Die Länder werden mit Paypal Express über die ISO Länderkürzel ausgetauscht. In den Shop-Regionen müssen die Ländernamen daher in deutsch, englisch oder als Kürzel vorhanden sein. In anderen Sprachen müssen die Länder in der selben Reihenfolge in den selben Regionen eingetragen werden, damit sie der deutschen/englischen Bezeichnung zugeordnet werden können. Möglich sind alle Länderbezeichnungen die in der Tabelle „tyCountries“ enthalten sind. Dort können die Ländernamen auch in weiteren Sprachen hinzugefügt werden - das wäre z.B. für einen Shop der weder deutsch noch englisch als Sprache hat notwendig.
Name: paypalexpress Variablen: Name: apiUser (notwendig) Wert: Paypal API Nutzer Name: apiPassword (notwendig) Wert: Paypal API Passwort Name: signature (notwendig) Wert: Signatur für die Anfragen Name: sendDetails (optional) Wert: true, wenn die Artikeldetails mit übermittelt werden sollen, false wenn nicht Achtung: Ist diese Option aktiviert, ändert sich der bei Paypal angezeigte Gesamtbetrag. Als Gesamtbetrag wird nun die Summe aller Artikel angezeigt, ohne Aufschläge/Rabatte/Versand/Zahlungskosten/Coupons. Der eigentliche Gesamtbetrag ist also erst in Schritt 4 zu sehen. Ursache hierfür ist eine Prüfung Paypals ob der Gesamtbetrag mit den angezeigten Summen übereinstimmt. Name: sandBox (optional) Wert: true, wenn der Sandbox-Modus aktiviert werden soll, false oder nicht vorhanden für den Live-Modus Name: apiHost (optional), apiRelURL (optional), webURL (optional) Wert: Diese Parameter können verwendet werden, falls sich die URL der Paypal API ändern sollte. Ansonsten sollten diese Werte nicht gesetzt werden. Name: returnAddress (optional) Wert: false, wenn die Adresse des Kunden nicht von Paypal übernommen werden soll.
Bei der Zahlungsartauswahl (Schritt 3) muss Paypal Express als Zahlungsart eingebunden werden:
<ty-Shop:orderPayments type="Paypal Express">...</ty-Shop:orderPayments>
Um den Button für den Express Checkout zu erzeugen, kann folgender HTML-Quellcode verwendet werden:
<a href="/tycon/modules/shop/handlers/payment_check_plugins/payment_return.php?provider=paypalexpress&startPaypalProcess=true"> <img src="https://www.paypal.com/de_DE/DE/i/btn/btn_xpressCheckout.gif"> </a>
An einem Artikel kann der Button so ausgegeben werden, dass dieser Artikel in den Warenkorb gelegt wird und anschließend sofort der Express Checkout ausgeführt wird. Der Warenkorb wird in diesem Fall vorher geleert.
<a href="/tycon/modules/shop/handlers/payment_check_plugins/payment_return.php?provider=paypalexpress&startPaypalProcess=true&singleArtOpt=<ty-shop:optionId/>"> <img src="https://www.paypal.com/de_DE/DE/i/btn/btn_xpressCheckout.gif"> </a>
Die Daten zum Bezahlvorgang werden mit Abschluß des Bestellvorgangs per Post-Formular an den Zahlungsanbieter geschickt. Um Manipulationen des Bezahlenden zu verhindern, wird zusätzlich ein Hashwert aus den Bestelldaten und einem durch den Zahlungsanbieter Sofortüberweisung festgelegten Kunden-Projekt-Passwort gebildet und dem Postdaten des Formulars hinzugefügt.
Hinweis: Der Hashwert zum Bestellvorgang sichert sowohl die Richtigkeit der Bestelldaten als auch die Sicherstellung unserer Identität bei Sofortüberweisung.
Seit Juni 2010 existiert eine Erweiterung der Schnittstelle Sofortüberweisung. Mit der Erweiterung ist es möglich eine Rückantwort von Sofortüberweisung zu bekommen. Diese Rückantwort enthält alle Daten des Kunden zur Überweisung und einen Hashwert aus diesen Überweisungsdaten und einem Kunden-Bestätigungs-Passwort. Diese Überweisungsdaten werden vom myty genutzt um den Hashwert ebenfalls zu berechnen und mit dem übermittelten Hashwert zu vergleichen. Stimmen diese beiden Hashwerte überein, ist sichergestellt, das die Überweisung korrekt von Sofortüberweisung vorgenommen wurde.
Hinweis: Der Hashwert zur Überweisung sichert sowohl die Richtigkeit der Überweisungsdaten als auch die Sicherstellung der Identität von Sofortüberweisung.
Der größte Teil der Überweisungsdaten wird vom myty aus Datenschutzgründen nicht gespeichert. Wir nutzen ausschliesslich die Transaktions-ID und vergleichen den übermittelten Hashwert.
Für das korrekte Funktionieren der Schnittstelle ist es unbedingt notwendig, das die Konfigurationen vom myty mit der von Sofortüberweisung übereinstimmen. Dies betrifft insbesondere:
Hinweis: Sofortüberweisung liefert für die Umsetzung der Schnittstelle folgende Dokumentation handbuch_implementierung_der_zahlungsmethode_v1.6.2.pdf.
Die Einstellungen beim Zahlungsanbieter muss der Shopbetreiber einmalig bei Sofortüberweisung in seinen Accountdaten vornehmen. Dies ist beschrieben in der obigen Dokumentation in den beiden Kapiteln „Schnelleinstellungen“ (S. 9) und „Erweiterte Einstellungen“ (S. 12).
Wenn die das Projekt beim Zahlungsanbieter angelegt wird, ist es auch nötig den Abbruchslink und den Erfolgslink einzugeben. Wählen Sie dazu
Http-Benachichtigungen:http://www.my-domain.de/tycon/modules/shop/handlers/payment_plugins/payment_return.php
Zu empfehlen ist auch unter „Nicht änderbare Parameter“ das Ändern von Betrag und Verwendungszweck zu deaktivieren.
Die beiden Kunden-Passwörter werden von Sofortüberweisung generiert und sind zu finden unter „Erweiterte Einstellungen“ → „Passwörter und Hash-Algortihmus“.
payment_topic = tyNav-19 (Navigationspunkt, der das Formular abschickt)
paymentURL = https://www.sofortueberweisung.de/payment/start (Link zum Paymentanbieter)
customer_id = XXXX (Kundennummer)
project_id = XXXX (Projektnummer)
customer_pw = dieses Passwort dient der Identifizierung des myty-Shops bei Sofortüberweisung und der Prüfung der Bezahldaten durch Sofortüberweisung
hash_format = md5, sha1 oder sha256 → die Verschlüsselungsart muss bei Sofortüberweisung.de ebenfalls eingestellt sein!
payment_reason = Bezeichnung vor der Rechnungsnummer (Bspw. „Rechnungsnummer:“)
notification_password = dieses Passwort dient der Identifizierung von Sofortüberweisung im myty-Shop und der Prüfung der Überweisungsdaten von Sofortüberweisung
Hinweise:
<ty:shop element="order" action="<?php echo $_SESSION["get_parameter"]["paymentURL"]; ?>" useAnchor="yes"> <ty-Shop:orderForm_hidden_payment payment="<?php echo $_SESSION["shop_basket"]["payment"]["name"]; ?>"/> </ty:shop>
die Daten werden per POST an:
https://www.qenta.com/qpay/init.php
gesendet:
Diese Seite überprüft, dann die Kreditkartendaten, Bankdaten usw. und sendet das Resultat dan den Shop zurück.
Dort unter Parameter folgende Parameter anlegen (Bsp: Testshop):
customerId = D200001
secret = B8AKTPWBRMNBV455FG6M2DANE99WU2
Nicht vergessen die Zahlungsart zuweisen!
Bei „abgefrage Felder“ muss die Parameterbezeichnung eingegeben werden:
Kreditkarte == CCARD
Lastschrift == ELV
Maestro SecureCode == MAESTRO
paybox == PBX
paysafecard == PSC
eps Online-Überweisung; Unterauswahl erfolgt in QPAY ==EPS
elektronischen Geldbörse: @Quick==QUICK MIA
Zahlung mit Kreditkarte (SSLTransaktion) (nur mit Erlaubnis der KKG und QENTA zugelassen)==CCARDMOTO
Die nachfolgenden Preise sind exklusive Mehrwertsteuer!
Saferpay ist in zwei verfügbaren Paketen erhältlich, Saferpay eCommerce und Saferpay Business.
Nachteil dieser Variante ist, dass man als Kunde die Shop WebSite verlässt und die Zahlung auf einer vorgefertigten und wenig anpassbaren Seite von Saferpay durchführen muss. Das kann den Kunden verunsichern und zum Abbruch der Bestellung führen.
Wir empfehlen deshalb:
Vorteil von Saferpay Business ist, dass der komplette Bestellprozess im myty Shop erfolgt. Der Kunde verlässt also nicht wie in der eCommerce Lösung die eigentliche WebSite, sondern füllt alle notwendigen Daten direkt im Shop aus. Das ist sicher für den Kunden und macht einen seriöseren Eindruck.
Egal für welche Variante sich ein Kunde entscheidet, in beiden Fällen fallen weitere feste Kosten an:
Die Einrichtung pro Zahlungsmittels beträgt einmalig 65,- EUR, unterstützt werden folgende Kreditkarten: Visa, MasterCard, American Express, Diners, JCB.
Für jede Transaktion fallen weitere Kosten an. Transaktionen sind deshalb als Paket buchbar und wie folgt gestaffelt erhältlich:
Die Anleitung, um in Ihrem Shop Saferpay eCommerce mit dem Virtual-Terminal zu nutzen finden Sie unter folgendem Link:
http://www.tycon.info/media/doku/mytyShop_saferpay_integration.pdf
Um das CAI zu benutzen muss dies zuerst auf dem Server installiert werden. Der Ort der Installation ist nciht relavant. Diesen können Sie später im myty direkt einstellen.
Nach dem das Saferpay CAI erfolgreich installiert wurde muss Ihr Account für die Software konfiguriert werden. Dies wird über folgenden Befehl gemacht (Beispiel für Saferpay Testaccount):
// -p Pfad zum Kundenordner // -u Nutzername // -w Passwort /opt/saferpay/out/./saferpay -conf -p /opt/saferpay/saferpay_sandbox -r https://www.saferpay.com/user/setup.asp -u e99867001 -w XAjc3Kna // bzw. für Java-Variante: java -jar /opt/saferpay/out/Saferpay.jar -conf -p /opt/saferpay/saferpay_sandbox -r https://www.saferpay.com/user/setup.asp -u e99867001 -w XAjc3Kna
Im myty unter „Shop“ → „Einstellungen“ → „Zahlungsartenanbieter“ müssen folgende Einstellungen getroffen werden:
Name des Zahlungsartenanbieters: saferpay ACCOUNTID: Kundennummer (z.B. 99867-94913159) DIR: Verzeichnis, in dem die Konfiguration abgelegt wurde. (z.B: saferpay_sandbox)
Nachdem Sie noch die Vorlagen im Bestellschritt 3 (Zahlungsartenauswahl) angepasst haben (Tags finden Sie in unserer Tag-Dokumentation) funktioniert die Bezahlung über Saferpay bereits.
Das Merchant Plug-In ist dafür da, die Kreditkartendaten des Kunden von seinem Anbieter mittels „3D-Secure“-Verfahren zu überprüfen. Es ist notwendig, um bei falschen Zahlungen (durch Mißbrauch, etc.) die Haftung für diesen Betrag umzukehren (Betrag wird dann dem Kunden vom Kreditkartenbetreiber erstattet). Dieses Modul muss nicht gebucht werden, wenn lediglich der Tarif „eCommerce“ gebucht wurde, da das 3D-Secure-Verfahren dort schon im „Virtual-Terminal“ seitens Saferpay integriert ist.
Falls das Merchant Plug-In zum Tarif „Business“ hinzugebucht wurde gehen Sie Bitte folgendermaßen vor, um die Authorisierung von Kreditkarten möglich zu machen:
Sollte das Card-Authorization-Interface von Saferpay und auch der Bestellprozess richtig eingerichtet sein wird man nun bei Eingabe einer für das 3D-Secure-Verfahren freigeschalteten Kreditkarte auf die Überprüfungsseite weitergeleitet und die Transaktion per 3D-Secure gesichert.
Die folgenden Einstellungen sind alle optional und können für das schnellere Finden von Problemen verwendet werden
Name: errorEmail Wert: E-Mail-Adresse an die E-Mails bei einem Fehler gesendet werden sollen, z.B. "me@example.com" Name: errorLogFile Wert: Pfad für eine Fehler-Log-Datei, z.B. "/media/logs/saferpayerror.log" Name: debugLogFile Wert: Pfad für eine Debug-Log-Datei, z.B. "/media/logs/saferpaydebug.log" (Diese Debugausgaben sollten nur zu Entwicklungszwecken aktiviert werden)
Name: worldpay (klein geschrieben) Variablen: Name: instId Wert: Worldpay Kundennummer Name: testMode Wert: 0 für Liveaccount, 100 für testmodus Name: desc Wert: Name für die Bestellung z.B. "myty Shop-Bestellung"
Zusätzlich müssen im Worldpay-Backend folgende Einstellungen aktiviert sein:
Optional (für Fehleranalyse)
Testkartennummer findet man auf http://www.worldpay.co.uk/support/kb/mergedProjects/testandgolive/tgl5103.html
Bei Möglichkeit der Zahlung über Lastschrift muss laut Secupay folgender Text auf der Überprüfungsseite der Bestellung eingebunden werden:
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
da Sie sich für die Zahlungsart 'Lastschrift' entschieden haben, bitten wir um Verständnis, dass wir das hierdurch für uns bestehende Einziehungsrisiko gerne mit einem hierauf spezialisierten Partner teilen möchten.
Wir weisen Sie daher hiermit darauf hin, dass wir die uns zustehende Entgeltforderung in vollem Umfang und unwiderruflich an das nachfolgende Unternehmen abtreten werden:
secupay AG
Goethestr. 6
01896 Pulsnitz
Die Abtretung steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass secupay die Abtretung annimmt. Die secupay AG wird daher den uns zustehenden Betrag von Ihrem Konto per Lastschrift einziehen.
Es ist aber keine Bestätigung per Checkbox o.ä. seitens des Nutzers notwendig.
Das Feld „Telefonnummer“ muss als Pflichtfeld deklariert werden.
Name: secupay Variablen: Name: debitApiKey (notwendig) - ID für Lastschrift seitens secupay Name: creditApiKey (notwendig) - ID für Kreditkarte seitens secupay Name: iframeTopic (notwendig) Wert: TopicID im myty - Seite auf der das iFrame für Secupay zur Bezahlung eingebunden wird Name: withGuarantee (notwendig) Wert: 1 (mit Zahlungsgarantie) Wert: 0 (ohne Zahlungsgarantie) Name: sendDetails (optional) Wert: 1 (übertragen von Warenkorbsdetails an Secupay) Name: demo (optional) Wert: 1 (Die Zahlung wird nur simuliert für Demonstrationszwecke) Name: debugMode (optional) Wert: 1 oder 0
ab myty V4.1 (min. Revision 6290)
Google-Analytics bietet für Shops die Möglichkeit E-Commerce-Transaktionen zu erfassen. Um diese Funktion im mytyShop zu nutzen, muss auf der Bestellbestätigungsseite über ein Schnipsel, oder im Template folgender Code eingebunden werden:
<ty:statistic type="GoogleAnalytics" code="UA-XXXXXXX-X"> <ty-statistic:ECommerceTracking/> </ty:statistic>
Für das Attribut code muss der Google-Code übergeben werden. Die Tags werden im Frontend durch JavaScript-Code ersetzt, welches die vom Nutzer getätigte Bestellung an Google übermittelt.
Soll Google Analytics ohne E-Commerce Tracking verwendet werden, reicht die Einbindung des folgenden Codes in den verwendeten Templates. Der Code sollte vor dem schließenden HTML-Body-Tag eingebunden werden.
<ty:statistic type="GoogleAnalytics" code="UA-XXXXXXX-X"/>